"Ich begleite Mütter dabei, den beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit mit gutem Gefühl, erfolgreich und im konstruktiven Miteinander mit dem Arbeitgeber zu bewältigen. Wenn das geschafft ist, unterstütze ich sie, sich auch in ihrer beruflichen Rolle zu entwickeln und helfe gleichzeitig dabei, Familie und Beruf zu vereinbaren."

Johanna von Wendt

"Ich begleite Mütter dabei, den beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit mit gutem Gefühl, erfolgreich und im konstruktiven Miteinander mit dem Arbeitgeber zu bewältigen. Wenn das geschafft ist, unterstütze ich sie, sich auch in ihrer beruflichen Rolle zu entwickeln und helfe gleichzeitig dabei, Familie und Beruf zu vereinbaren."

Johanna von Wendt

​​… haben mich zu dem Projekt Mums in Business gebracht.

​​… haben mich zu dem Projekt Mums in Business gebracht.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, unvorbereitet und unsicher auf herausfordernde Situationen zu treffen

In meinen ersten Berufsjahren hatte ich nicht den Mut mich für meine Wünsche, Bedürfnisse und Themen einzusetzen. Ich glaube sogar, dass ich oft gar nicht so genau wusste, was ich eigentlich will. Weil ich meine Gedanken innerlich schon zensiert hatte, bevor ich sie überhaupt mal sortieren konnte. “Kann ich doch nicht verlangen” war eine meiner stärksten Überzeugungen. Gleichzeitig ehrfürchtig auf diejenigen blickens, die einfach an-, aus- und besprachen, was ihnen wichtig ist.

Vor einigen Jahren hatte ich dazu fast immer ein großes Unbehagen vor neuen und herausfordernden Situationen – die gerne im Schneckenhaus geendet haben. In neuen Sitiuationen ist es nämlich noch schwieriger, sich zu positionieren. Gleichermaßen aber auch umso wichtiger. Dieses Mindset hat mir viele Abende auf dem Sofa beschert, in denen ich mich immer wieder über mich selbst geärgert habe.

Irgendwann, ich war 31 Jahre alt, habe ich gedacht: warum mach’ ich mich eigentlich so klein? Als ich langsam anfing das zu ändern, war es zu Beginn ein “fake it until you make it”.

Aber: der große Gamechanger waren ganz konkrete Strategien und Vorgehensweisen, die ich Schritt für Schritt umsetzen konnte.

Heute weiß ich sehr genau was ich will, wie ich dahin komme, wen ich dazu brauche und wie ich meine Anliegen adressiere. Dazu – und das hätte ich vorher niemals gedacht – habe ich gemerkt, wie uneingeschränkt wichtig es für meine Arbeitgeber war, mich so zu zeigen wie ich bin, mit allem “Drum und Dran”. Nur so konnten wir nämlich in eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe kommen, von der auch mein Arbeitgeber wahnsinnig profitiert hat.

Übrigens hat es mir innerlich eine große Freiheit geschenkt, meinen Weg gehen zu können. Vor allem und erst recht seitdem ich Mutter bin. Denn noch nie musste ich mich so abgrenzen, wie als Mutter, die wieder berufstätig ist. Anders können ich selbst und unser Familiensystem nämlich nicht funktionieren, weil ich sonst zum Spielball der Verpflichtungen werde und dann gar nichts mehr geht – auch nicht im Job und auch nicht für meinen Arbeitgeber.

Mütter und Arbeitgeber unterstützen

Damit Mütter stark und selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen können, braucht es Unterstützung. Ich finde, Eltern dürfen mit ihren Vereinbarkeitsthemen und Karrierewünschen nicht alleine gelassen werden. Kinder zu bekommen und sie zu den klugen, kreativen Köpfen von morgen aufzuziehen, die für den Fortbestand unserer Gesellschaft sorgen: das sollte kein Alleingang von Familien sein. Das ist eine gesamtgesellschaftliche, unternehmerische und politische Aufgabe.

Ich weigere mich im Übrigen zu akzeptieren, dass Frauen nach der Elternzeit auf dem Abstellgleis von Arbeitgebern landen. Frauen, die qualifiziert, eingearbeitet und meistens sehr loyal sind. Gleichzeitig gibt es unzählige tolle Arbeitgeber, die keine böse Absicht, kein Desinteresse und keine Vorurteile im Kopf haben, wenn es um die Wiedereingliederung von Eltern geht. Sie wollen diese Übergänge gerne gut lösen, ihnen fehlt es aber an Strukturen und Lösungen, diesen Prozess gut zu händeln. Sie wünschen sich  ebenfalls Ideen und Strategien, wie eine erfolgreiche Wiedereingliederung für alle Beteiligten möglich zu machen ist.

Das können wir gemeinsam bewältigen

Deswegen kümmere ich mich bei Mums in Business um beide Seiten: um die Mütter und um die Arbeitgeber.

Ich begleite Mütter auf ihrer beruflichen Reise. Ich gebe ihnen Handwerkszeug und einfache Strategien an die Hand. Genau diese helfen ihnen schon in der Elternzeit, aber vor allem während der Rückkehr in den Beruf und in der beruflichen Entwicklung als Working Mum. Neben all dem bin ich außerdem gerne die starke Schulter, die ein fürsorgliches offenes Ohr schenkt – allerdings zuweilen auch den Schubs aus der Komfortzone, wenn das nötig ist um den eigenen (beruflichen) Weg selbstbewusst zu gehen und für sich einzustehen.

Genauso unterstütze ich Arbeitgeber dabei, zukunftsfähige Wiedereinstiegskonzepte zu implementieren, also die notwendigen Prozesse und Strukturen aufzubauen, damit Eltern reibungslos wieder eingegliedert werden können. Ich verstehe mich außerdem wie eine Vermittlerin und Übersetzerin beider Parteien – denn die Bedürfnisse, Anforderungen und Themen gegenseitig zu verstehen ist die absolute Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Ein gelungener Wiedereinstieg, eine gelungene Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine gelungene berufliche Weiterentwicklung von Müttern ist eine Gemeinschaftsaufgabe zwischen Arbeitgebern und Eltern. Arbeitgeber müssen hier deutlich dazu beitragen, dass diese Themen erfolgreich verlaufen. Gleichzeitig können aber auch Eltern - und in unserem Fall die Mütter - dazu beitragen, Themen zu gestalten. Indem sie eine starke innere Haltung entwickeln, indem sie sich gezielt vorbereiten und proaktiv die Dinge selbst in die Hand nehmen.

Wir sollten Arbeitgebern aufzeigen, dass Mütter unheimlich wertvoll und effektiv arbeiten und den Kollegen in nichts nachstehen. Mütter verbringen keine Zeit mit unnötigen Dingen. Sie strukturieren, organisieren und priorisieren sich jeden Tag extrem nachhaltig. Gleichzeitig bringen sie besondere Anforderungen als Arbeitnehmerinnen mit: sie sind weniger flexibel und sehen neben ihrer Berufstätigkeit ihre Kinder als sehr hohe Priorität. Es ist wichtig, diese Umstände anzunehmen und nicht zum Nachteil von Eltern werden zu lassen, sondern gemeinsam ins Gespräch zu kommen und Lösungen zu finden.

Ich sehe es als Herausforderung und Aufgabe - aber auch als große Chance eines jeden Einzelnen, seinen Weg selbstbewusst zu gehen und Verantwortungen für die eigenen Ziele, Wünsche und Anliegen zu übernehmen. Als Mutter denke ich, dass wir genau das unseren Kindern vorleben sollten. Damit geben wir ihnen unendlich wichtige Werkzeuge an die Hand, damit sie sich zu glücklichen Erwachsenen entwickeln und „ihres eigenen Glückes Schmied“ werden können.

Mütter und Arbeitgeber unterstützen

Damit Mütter stark und selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen können, braucht es Unterstützung. Ich finde, Eltern sollten mit ihren Vereinbarkeitsthemen und Karrierewünschen nicht alleine gelassen werden. Kinder zu bekommen und sie zu den klugen, kreativen Köpfen von morgen aufzuziehen, die für den Fortbestand unserer Gesellschaft sorgen: das sollte kein Alleingang von Familien sein. Das ist eine gesamtgesellschaftliche, unternehmerische und politische Aufgabe.

Ich weigere mich im Übrigen zu akzeptieren, dass Frauen nach der Elternzeit auf dem Abstellgleis von Arbeitgebern landen. Frauen, die qualifiziert, eingearbeitet und meistens sehr loyal sind. Gleichzeitig gibt es unzählige tolle Arbeitgeber, die keine böse Absicht, kein Desinteresse und keine Vorurteile im Kopf haben, wenn es um die Wiedereingliederung von Eltern geht. Sie wollen diese Übergänge gerne gut lösen, ihnen fehlt es aber an Strukturen und Lösungen, diesen Prozess gut zu händeln. Sie wünschen sich  ebenfalls Ideen und Strategien, wie eine erfolgreiche Wiedereingliederung für alle Beteiligten möglich zu machen ist.

Das können wir gemeinsam bewältigen

Deswegen kümmere ich mich bei Mums in Business um beide Seiten: um die Mütter und um die Arbeitgeber.

Ich begleite Mütter auf ihrer beruflichen Reise. Ich gebe ihnen Handwerkszeug und einfache Strategien an die Hand. Genau diese helfen ihnen schon in der Elternzeit, aber vor allem während der Rückkehr in den Beruf und in der beruflichen Entwicklung als Working Mum. Neben all dem bin ich außerdem gerne die starke Schulter, die ein fürsorgliches offenes Ohr schenkt – allerdings zuweilen auch den Schubs aus der Komfortzone, wenn das nötig ist um den eigenen (beruflichen) Weg selbstbewusst zu gehen und für sich einzustehen.

Genauso unterstütze ich Arbeitgeber dabei, zukunftsfähige Wiedereinstiegskonzepte zu implementieren, also die notwendigen Prozesse und Strukturen aufzubauen, damit Eltern reibungslos wieder eingegliedert werden können. Ich verstehe mich außerdem wie eine Vermittlerin und Übersetzerin beider Parteien – denn die Bedürfnisse, Anforderungen und Themen gegenseitig zu verstehen ist die absolute Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Ein gelungener Wiedereinstieg, eine gelungene Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine gelungene berufliche Weiterentwicklung von Müttern ist eine Gemeinschaftsaufgabe zwischen Arbeitgebern und Eltern. Arbeitgeber müssen hier deutlich dazu beitragen, dass diese Themen erfolgreich verlaufen. Gleichzeitig können aber auch Eltern - und in unserem Fall die Mütter - dazu beitragen, Themen zu gestalten. Indem sie eine starke innere Haltung entwickeln, indem sie sich gezielt vorbereiten und proaktiv die Dinge selbst in die Hand nehmen.

Wir sollten Arbeitgebern aufzeigen, dass Mütter unheimlich wertvoll und effektiv arbeiten und den Kollegen in nichts nachstehen. Mütter verbringen keine Zeit mit unnötigen Dingen. Sie strukturieren, organisieren und priorisieren sich jeden Tag extrem nachhaltig. Gleichzeitig bringen sie besondere Anforderungen als Arbeitnehmerinnen mit: sie sind weniger flexibel und sehen neben ihrer Berufstätigkeit ihre Kinder als sehr hohe Priorität. Es ist wichtig, diese Umstände anzunehmen und nicht zum Nachteil von Eltern werden zu lassen, sondern gemeinsam ins Gespräch zu kommen und Lösungen zu finden.

Ich sehe es als Herausforderung und Aufgabe - aber auch als große Chance eines jeden Einzelnen, seinen Weg selbstbewusst zu gehen und Verantwortungen für die eigenen Ziele, Wünsche und Anliegen zu übernehmen. Als Mutter denke ich, dass wir genau das unseren Kindern vorleben sollten. Damit geben wir ihnen unendlich wichtige Werkzeuge an die Hand, damit sie sich zu glücklichen Erwachsenen entwickeln und „ihres eigenen Glückes Schmied“ werden können.

​​​Ein paar Fakten über mich:

Ich habe Diplom-Pädagogik studiert und mich im Studium schwerpunktmäßig mit den Themen Elternschaft, (Wieder-)Eintritt in den Beruf und mit Veränderungsprozessen beschäftigt.

Neben meiner Coaching- und Trainertätigkeit arbeite ich seit 11 Jahren in der Personalvermittlung von Ingenieuren, unterstütze sie in Bewerbung- und Einstiegsprozessen, sowie bei allen Fragen rund um Karriere, individuelle Arbeitsmodelle und Verhandlungen.